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Race Driver ist vor allem eins: schnell, cool und völlig "Codemasters like". Will heissen: eines der heissesten Rennen auf der PS3 und der XBox 360 diesen Jahres. Wunderschön realistische Landschaften und Städte mit dramatischen Rennen in Amerika, Europa und Japan. Die Rennen werden auf offiziellen Strecken wie zum Beispiel dem Nürburgring gefahren – genauso geht es aber auch durch Städte wie London oder Istanbul. Und dies in unterschiedlichster Atmospähre. Im fernen Osten kann man sich mit der japanischen "Racing" Kultur befassen und Drift-Rennen gewinnen – in Amerika werden vor allem heisse Strassenrennen "gedriftet".
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Illuminierte Städte mit viel Leuchtreklame oder verlassene Bergstrassen kann man als Teambesitzer befahren. Rennen werden natürlich nicht nur legal geführt. Viel Geld kann man mit Sponsoren gewinnen um sich ein neues Auto leisten zu können. Hier wird man nicht schnell an einen Aston Martin, Koenigsegg oder Pagani rankommen – diese muss man sich erst hart erarbeiten. Auch das Saisonende hat einen Trumph im Ärmel: die 24 Stunden von Les Mans. Am Anfang kann man hier nur als Fahrer triumphieren, da man es sich kaum leisten kann ein Auto in dieser Klasse zu kaufen.
Was Race Driver: Grid ausmacht ist Schnelligkeit und Spielspaß. Man kommt schnell ins Rennen und kann mitfahren, der Schwierigeitslevel ist trotzdem recht hoch. Eine der schönsten und effektivsten Optionen ist die Rückblende. Hier kann man nicht nur die letzten Sekunden des gerade gespielten Rennens in Zeitlupe ansehen sondern kann sich diese letzten Sekunden auch nach hinten katapultieren und große Fahrfehler korrigieren. Ein geniales Feature, das ich nicht nur bei Rennspiele wirklich vermisst habe. Diese Option könnte man in so viele andere Games einbringen – genial.
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(6 Sterne maximal)
Konsolen + Lifestyle
a.klett@mag01.de
Genre: Rennsimulation
Plattform: PS3, 360
Termin: Erhältlich seit Mai 2008